Dusty Springfield

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Dusty Springfield
Dusty Springfield (1966年)
Dusty Springfield (1966年)
藝人
原名 Mary Isabel Catherine Bernadette O'Brien
生日 1939年4月16號
生地 West Hampstead
國籍 英格蘭
1999年3月2號
死地 英格蘭,Oxfordshire, Henley-on-Thames
職業 歌手
活躍年代 1958–1995
唱片公司 Philips Records
Atlantic Records
相關團體 Lana Sisters, Springfields, Sweet Inspirations
合作成員
前任合作成員


Dusty Springfield (1939年4月16號1999年3月2號) 係英國嘅流行樂靈魂樂歌手

Karriere[編輯]

作為一個唱靈魂樂嘅白人,佢有把好特別嘅聲線,人哋就嗌佢做「白人靈魂樂皇后」(White Queen of Soul)。

喺做獨唱歌手之前Dusty Springfield係三重唱組合「The Springfields」嘅主音歌手,呢個組合嘅成員包括咗佢同大佬Tim重有另一個歌手。

Ihren ersten UK-Top-Ten-Hit hatte sie im November 1963 mit dem Titel „I Only Want to Be with You“ (Platz 4), ihr einziger Nummer-1-Hit war im März 1966 der Titel „You Don't Have to Say You Love Me“.

1967 verbrachte sie einige Zeit in den USA und nahm den Titelsong „The Look of Love“ für die James-Bond-Parodie Casino Royale auf. Ihr immer wieder zutage tretendes Faible für Balladen drückte sich auch in dem Song „I Close My Eyes and Count to Ten“ aus, der in ihrem Heimatland im Juli 1968 auf Platz 4 der Hitparade kam.

Immer wieder zog es sie in die Vereinigten Staaten. Insbesondere faszinierte sie das unnachahmliche Soul-Feeling amerikanischer Motown-orientierter Musiker, von den Supremes bis zu Dionne Warwick. Als eine der wenigen europäischen Sängerinnen gelang es ihr ohne jede Anstrengung, dieses Musikgefühl glaubhaft in ihre eigenen Interpretationen einzubringen. Ihre Stimme vermittelte in den besten Momenten geradezu seismische Intensität. 1968 nahm sie in Memphis eines ihrer besten Alben auf: „Dusty in Memphis“ enthielt vier Songs des berühmten Songschreiber-Duos Carole King und Gerry Goffin, u. a. das hochdramatisch interpretierte „No Easy Way Down“. Noch größeren Erfolg hatte sie mit dem Klassiker „Son of a Preacher Man“, der auf beiden Seiten des Atlantiks in die Top Ten aufstieg. Der LP selbst war damals allerdings kein Erfolg in den Charts beschieden - wird jedoch heute als CD-Reissue immer wieder veröffentlicht.

Die 1960er-Jahre waren aber auch zunehmend von Skandalen geprägt. Sie prügelte sich mit dem Jazz-Schlagzeuger Buddy Rich, legte Diva-Allüren bei Pressekonferenzen an den Tag, war zeitweise alkohol-, nikotin- und kokainabhängig, gab ihre Bisexualität bekannt und unternahm einen Selbstmordversuch. Ihre privaten Probleme wirkten sich auch mehr und mehr auf ihre Bühnenpräsenz aus. Sie wurde unberechenbarer und irritierte Publikum wie Kritiker mit problematischen Auftritten und melodramatisch übersteigerten Gesangsinterpretationen.

1972 ließ sich Dusty Springfield in Los Angeles nieder und produzierte nur noch sporadisch neue Alben. Noch mehr als bisher wandte sie sich stimmungsintensiven Balladen zu, wenn sie sich nicht als Background-Sängerin für andere Interpreten betätigte. 1978, 1979 und 1982 erschienen dann wieder neue Alben, ehe sie über einige Jahre mehr oder weniger von der Bildfläche verschwand, unterbrochen von kurzen, zyklischen Comeback-Versuchen.

1987 gelang ihr in Zusammenarbeit mit den Pet Shop Boys wieder ein großer Erfolg. Der gemeinsame Titel „What Have I Done to Deserve This“ kletterte sowohl in der englischen als auch in der amerikanischen Hitparade bis auf den zweiten Platz, in Deutschland erreichte er Platz 4 der Charts.

In der Folgezeit, also Ende der 80er Jahre bzw. Anfang der 90er Jahre gelangen ihr noch einige weitere Erfolge wie „Nothing Has Been Proved“ (# 52 D, # 16 UK), „In Private“ (# 4 D, #14 UK), „Reputation“ (# 29 D, #38 UK) - alles Auskopplungen aus dem Album „Reputation“ (# 21 D, # 18 UK). „In Private“ und „Nothing Has Been Proved“ waren beides nochmalige Zusammenarbeiten mit den Pet Shop Boys, die insgesamt die Hälfte des „Reputation“-Albums produzierten und für das gesamte Album als Executive Producer fungierten. Der Titel „Nothing Has Been Proved“ fand auch Verwendung in dem in Großbritannien erfolgreichen Film Scandal, der den Profumo/Keeler Sex-Skandal aus den sechziger Jahren verarbeitete.

Nach zweijähriger Pause erreichte Dusty Springfield 1993 ein weiteres Mal die britischen Charts, diesmal # 75 mit dem Titel "Heart and Soul", ein Duett mit Sangeskollegin Cilla Black. 1995 sang sie im Duett mit Daryl Hall mit „Wherever Would I Be“ den Titelsong des Erfolgsfilms „Während Du schliefst“. Der Titel erreichte sowohl die britischen als auch die deutschen Charts und stammte aus ihrem ebenfalls 1995 erschienenen Album „A Very Fine Love“, das ihr letztes Album bleiben sollte.

Als sie am 2. März 1999 an Brustkrebs starb, schrieb die New York Times, dass die Welt „die beste Popsängerin, die Großbritannien je hervorgebracht hat“, verloren hätte. Sie sollte an diesem Tag von der Queen geehrt werden. Zehn Tage nach ihrem Tod wurde Dusty Springfield in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen[1].

參考[編輯]

  1. Rock and Roll Hall of Fame Dusty Springfield in der Rock and Roll Hall of Fame